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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche

Indien ist eines der wachstumsstärksten Länder der Welt. Langfristigen Anlegern bietet Indien die Chance, in einige sehr gute Unternehmen in einem strategisch attraktiven Markt zu investieren. Dieser Ansicht ist Rishikesh Patel, Lead Portfolio Manager des BMO LGM Global Emerging Markets Growth and Income Fund.

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Im zweiten Quartal dieses Jahres wurden elf geschlossene Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) emittiert. Damit hat sich die Emissionsaktivität sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch gegenüber dem Vorjahresquartal nahezu verdoppelt.

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Wenn es um Geldanlagegeschäfte geht, setzen die Deutschen weiterhin auf die Expertise ihres Bankberaters. So lassen sich 41 Prozent vor einem Investment von ihrem Finanz- oder Bankberater informieren und ihn anschließend den Kauf oder Verkauf abschließen. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Hamburger Sutor Bank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut explorare.

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Die durch den Trump-Sieg ausgelöste „Reflation-Rallye“ dauert zwar an, hat aber inzwischen weniger mit etwaigen Trump-Effekten, als mit dem zugrundeliegenden Konjunkturaufschwung in den USA zu tun, meint John Greenwood, Chefökonom von Invesco. An den Rohstoffmärkten sieht Greenwood für den Rest des Jahres 2017 nur begrenztes Aufwärtspotenzial, da die starke Ausweitung der Schieferölproduktion in den USA den Ölpreis belaste und es bislang nicht danach aussehe, dass US-Präsident Trumps geplantes Infrastrukturinvestitionsprogramm in absehbarer Zeit umgesetzt wird.

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Gold, Silber, Platin und Palladium: Die vier Edelmetalle bieten im aktuellen Marktumfeld ganz unterschiedliche Chancen. Nico Baumbach, Portfoliomanager der Hansainvest, sieht vor allem beim Silber Potenzial, einen positiven Trend bei Gold und Platin – und Tradingchancen bei Palladium.

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Für zu teuer hält Martin Nybye die globalen High-Yield-Märkte noch nicht. Allerdings ist der Leiter Unternehmensanleihen bei der dänischen Investmentboutique Jyske Capital überzeugt, dass es nach der breiten Kursrally jetzt für den Anlagerfolg wieder stärker auf die Auswahl der Einzeltitel ankommt.

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Der Anleihemarkt ist wegen der anhaltenden Niedrigzinspolitik und veränderten regulatorischen sowie technologischen Rahmenbedingungen durch abnehmende Liquidität und zunehmende Fragmentierung gekennzeichnet. Dies erhöht die Komplexität mit Blick auf die Preisfindung und damit auf die Preis- und Handelsqualität. Anleger im Anleihenhandel erwarten dennoch attraktive und möglichst handelbare Preise – ohne Einschränkungen im Produktuniversum hinzunehmen. Um auf dieses Kundenbedürfnis wahrnehmbarer einzugehen, hat die Börse Stuttgart jetzt den börslichen Soforthandel auch für Anleihen in ihr hybrides Marktmodell integriert.

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Anleihen aus Schwellenländern haben in diesem Jahr bereits eine ansehnliche Wertentwicklung erzielt – und zwar sowohl Staatsanleihen auf Hart- und Lokalwährungen als auch Hartwährungspapiere von Unternehmen. Dazu beigetragen haben die schneller wachsende Weltwirtschaft ebenso wie nachlassende Sorgen um politische Risiken in den Industrieländern.

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Zyklische Titel haben derzeit deutliches Aufholpotenzial. Davon ist Olgerd Eichler, Fondsmanager des MainFirst – Top European Ideas Fund überzeugt. So haben die defensiven Titel der Lebensmittel- und Getränkehersteller, aber auch Pharmaunternehmen seit der Eurokrise nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wuchsen die zyklischen Branchen der europäischen Automobilhersteller nur um circa 60 Prozent, Banken lagen sogar im gleichen Zeitraum im Minus. Eichler erwartet dementsprechend einen Nachholeffekt bei der Kursentwicklung zyklischer Titel. Gleichzeitig warnt Eichler vor den Folgen einer ungebremsten Kursrallye bei defensiven Titeln.

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„Obwohl die Videospiel-Branche seit fast 50 Jahren reift, gehen wir davon aus, dass dieses schnell wachsende Marktsegment eine neue und vermutlich disruptive Phase erreicht“, sagt Josh Spencer, Portfoliomanager der Global Technology Equity Strategie bei T- Rowe Price. Seit dem vergangenen Jahrzehnt unterliege der Verbrauchermarkt für Videospiele einer signifikanten Veränderung. Aufgrund des Smartphones könne jeder Nutzer zum potenziellen Spieler werden. Zudem unterstütze das Aufkommen leistungsstarker Konsolen mit zunehmender Speicherkapazität gepaart mit einer schnelleren Internetverbindung die Entwicklung von „packaged“, also physisch kaufbaren, zu digitalen Spielen.

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