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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche

Der Kampf gegen Geldwäsche bindet bei den Banken und Sparkassen viele Kapazitäten. Die Compliance-Vorschriften bringen für die Institute allerdings auch konkrete Vorteile. So können sie ihre Risiken minimieren und dadurch ihre Geschäftsergebnisse verbessern.

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Seit der Ankündigung im Sommer, dass ab dem nächsten Jahr auch chinesische Festlandaktien (A shares) in den renommierten Schwellenländerindex von MSCI aufgenommen werden sollen, hat sich aus Sicht des Asienexperten Matthews Asia zweierlei herauskristallisiert: „Zum einen befindet sich die allgemeine Wertentwicklung von A shares im Jahresverlauf eher am unteren Ende, verglichen mit anderen asiatischen Märkten. Zum anderen gibt es aber innerhalb der chinesischen A shares eine Gruppe von Blue-Chip-Unternehmen, die sehr stark performt hat“, sagt Yu Zhang, Portfoliomanager bei Matthews Asia.

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Die Lampe Equity Management als Asset Manager der CEE Group wird an Brookfield Asset Management verkauft. Nach den üblichen Kartellrechtsprüfungen wird der Verkauf voraussichtlich zum Ende des Jahres final umgesetzt. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

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50 Prozent der Vermögensverwalter, welche die DAB BNP Paribas im Rahmen des Profi-Börsentrends monatlich befragt, rechnen im Dezember mit einer Jahresendrallye. Dagegen erwarten 20 Prozent fallende und 30 Prozent gleich bleibende Kurse in den kommenden vier Wochen. 70 Prozent der Finanzprofis halten deutsche Aktien derzeit für fair bewertet, für 30 Prozent sind sie bereits überbewertet. Der Indexwert des Profi-Börsentrends, der im vergangenen Monat bei -15,4 Punkten gelegen hatte, verbessert sich, verbleibt aber mit -2,3 Punkten im negativen Bereich.

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Im Zuge des anstehenden Brexit stellt sich die Frage nach den Auswirkungen auf das Clearing der auf Euro lautenden OTC-Derivate. Mehr als 90 Prozent dieses Geschäftes wird bislang über LCH Clearnet, eine Tochtergesellschaft der London Stock Exchange (LSE), abgewickelt. Allein das derzeit ausstehende Geschäftsvolumen für Euro-OTC-Derivate liegt bei mehr als 80 Trillionen US-Dollar.

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Christoph J. Zitt verstärkt den Bereich Asset Management der BKB Bank am Standort Frankfurt. Seit September 2017 ist er dort als Senior Sales Manager für den Vertrieb der Publikumsfonds der französischen OFI Asset Management in Deutschland und Österreich tätig. Die BKB Bank ist 2017 eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit dem Vermögensverwalter aus Paris eingegangen.

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In Deutschland zeigt sich ein auffälliger Widerspruch. Laut dem Deutschen Aktieninstitut besitzt nur etwa jeder siebte Bundesbürger Aktien oder Aktienfonds. Dagegen glauben exakt 42 Prozent aller Erwachsenen, dass "eine Geldanlage an der Börse hochinteressant ist." Ebenso stehen Aktienfonds klar an erster Stelle, wenn die Deutschen gefragt werden, welche Geldanlage langfristig die besten Chancen zum Vermögensaufbau verspricht. Die Erklärung, warum erst so wenige an der Börse Geld anlegen, ist die Angst vor Verlusten. So glauben 58 Prozent der Deutschen, mit einer Geldanlage an der Börse "unkontrollierbare Risiken einzugehen." Fast die Hälfte (46 Prozent) ist sogar der Meinung, dass "Geldanlage an der Börse genauso riskant ist wie ins Spielcasino zu gehen", so das Ergebnis einer neuen Fokusbefragung im Rahmen des AXA Deutschlandreport 2017.

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In seiner Rede an den Kongress legte Staatspräsident Xi Jinping die Grundlage dafür, Chinas Fokussierung auf die jährlichen Wachstumsziele aufzuheben, um ab 2021 auf breiter Front das wirtschaftliche Ziel einer „Lebensqualität“ zu verfolgen. Das ist Bestandteil eines größeren Projekts mit dem Namen „Chinesischer Traum“. De facto bedeutet das aber, dass sich China noch immer verpflichtet, sein Bruttoinlandsprodukt und sein Pro-Kopf-Einkommen aus dem Jahr 2010 bis 2020 zu verdoppeln. Dieses Ziel hat sich das Reich der Mitte im Jahr 2012 gesteckt.

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Jede sechste Bank schafft es vermutlich nicht, die MiFID II-Vorgaben pünktlich zum 3. Januar 2018 vollumfänglich umzusetzen. Zum Erhebungszeitpunkt knapp drei Monate vor Ablauf der Frist lag der von PPI ermittelte Readiness-Index, der den Umsetzungsstatus misst, lediglich bei 75 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt wäre ein Sollwert von 94 Prozent erforderlich gewesen, um eine branchenumfassende, fristgerechte Einführung zu gewährleisten. Bei der vorherigen Befragungswelle im Januar 2017 waren noch alle Institute davon ausgegangen, die Frist einhalten zu können.

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Die BaFin hat Leitlinien für den Handel mit finanziellen Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFDs) veröffentlicht. Sie sollen CFD-Emittenten als Handreichung dienen, ihre Vertragsbedingungen so anzupassen, dass Privatanlegern keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden. Diese sind seit dem 10. August 2017 in Deutschland verboten.

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