Willkommen bei Profi Invest Zeitschrift für|institutionelle Investoren und Depot-A-Manager

Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche

Die Migration von Iberclear (Spanien) und den baltischen Zentralverwahrern (CSDs) von Estland, Lettland und Litauen mit ihren jeweiligen Communities in den Target2-Securities-Produktionsbetrieb wurde unter Nutzung der Value Added Network-Lösung (VAN) von Swift erfolgreich abgeschlossen. Diese letzte Migrationswelle von Zentralverwahrern markiert den erfolgreichen Abschluss des Migrationsplans von T2S, der mit der ersten Welle im Juni 2015 begonnen hatte.

Weiterlesen

Die Deutschen verlieren ein Fünftel (19 Prozent) ihrer jährlichen Sparleistung durch schlecht verzinste Geldeinlagen wie Tagesgeld, Festgeld und Sparbücher. In den ostdeutschen Bundesländern ist der Wertverlust mit 22 Prozent sogar noch höher. Zu diesen Ergebnissen kommt der comdirect Realzins-Radar. Der Grund: Die Verzinsung dieser Produkte liegt zum Teil deutlich unter der Inflationsrate. Die Preise für die alltäglichen Dinge steigen damit stärker als der Wert der Ersparnisse.

Weiterlesen

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt und damit über die nächste Kanzlerschaft entschieden. Viele Kommentare und Analysen gehen der Frage nach, welche Auswirkungen die Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angela Merkel oder ein möglicher neuer Kanzler Martin Schulz auf Wirtschaft und Kapitalmärkte haben könnte. Aus Sicht der Sutor Bank ist diese Frage nicht sehr entscheidend. Wie eine Auswertung der Hamburger Privatbank zeigt, ist es mit Blick auf BIP (Bruttoinlandsprodukt) und Dax relativ egal, wer Kanzler ist.

Weiterlesen

Obwohl im Januar 2018 die MiFID-II-Richtlinie in Kraft tritt, sind sich viele Marktteilnehmer immer noch nicht schlüssig, wie und in welchem Ausmaß sie von den Neuerungen im Bereich Research betroffen sein werden. Dabei verändert sich sowohl für Asset-Manager als auch Investmentbanken die Research-Landschaft fundamental. Denn der inhärente Interessenskonflikt der Banken und Broker, welche Research in erster Linie als verkaufs- beziehungsweise handelsfördernde Maßnahme betrachten, und den Asset-Managern, welche ihre Anlageentscheide darauf abstützen, steht im Zentrum der Bestrebungen der Regulatoren für mehr Transparenz.

Weiterlesen

Die Meag wird die Kosten für externes Research gemäß der MiFID-II-Richtlinie nicht ihren Kunden belasten, sondern diese selbst übernehmen. Kunden der Meag werden damit von zusätzlichen Kosten aufgrund der EU Regulierung MiFID II frei gehalten.

Weiterlesen

Die Deutsche Börse hat mit Scale am 1. März 2017 ein neues Segment für kleine und mittelständische Emittenten geschaffen. Für den deutschen Finanzmarkt ist das neue Segment wichtig, denn der Wettbewerb um Neu-Listings nimmt international immer weiter zu.

Weiterlesen

Unsicherheiten um die US-Regierung um Präsident Donald Trump und weiterhin niedrige Inflationsraten haben den Dollar im laufenden Jahr auf Talfahrt geschickt – zu Unrecht schätzen die Experten des Vermögensverwalters T. Rowe Price. Sie sehen gute Chancen für ein Comeback der US-Währung.

Weiterlesen

Die Bundestagswahl steht vor der Tür: Am 24. September wird entschieden, wie Deutschlands Regierung in den nächsten vier Jahren aussehen wird. Der Ausgang der Wahl wird spannend. Zumindest verheißt das die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Sowohl CDU als auch SPD verzeichnen Verluste, während FDP, Linke und AfD einen Zuwachs an Stimmen verzeichnen. Auch für Investoren ist die Zusammenstellung der Regierung im Hinblick auf ihre Portfolio-Positionen interessant.

Weiterlesen

Auch die Deutsche Asset Management hat entschieden, die Kosten für externe Analysen für Fonds unter der neuen MiFID-II-Richtlinie zu übernehmen. Die Kunden des Vermögensverwalters werden nicht mit zusätzlichen Kosten belastet. Die Richtlinie, die im kommenden Jahr in Kraft tritt, sieht vor, dass Banken, Wertpapierhandelshäuser und Broker ihre Analysen den Fondsgesellschaften gesondert und unabhängig von den Transaktionsgebühren in Rechnung stellen. Die Fondsgesellschaften haben dann die Möglichkeit, diese Analysekosten auf die von ihnen verwalteten Fonds und Mandate, also die Kunden, umzulegen oder selbst zu tragen.

Weiterlesen

Die von der Fondsgesellschaft Schroders ermittelte Kennzahl Carbon Value at Risk (Carbon VaR) zeigt, dass gut 20 Prozent der von globalen Unternehmen erwirtschafteten Gewinne gefährdet sind. Der Grund: Um die globalen Klimaschutzziele des Pariser Abkommens von 2015 erreichen zu können, müssen die Preise für Emissionsrechte weiter enorm ansteigen. In den am stärksten betroffenen Branchen, darunter Bausektor, Stahl und Grundstoffe, könnten die Gewinne sogar um bis zu 80 Prozent einbrechen.

Weiterlesen