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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche

Die Dividenden-Hauptsaison rückt in Sichtweite. 2016 schütteten die im Deutschen Aktienindex notierten Unternehmen über 29 Milliarden Euro an ihre Investoren aus. Auch für die aktuelle Saison sind die Experten optimistisch. Doch noch immer legen viele Investoren bei Aktien-Engagements einen zu starken Fokus auf Kursgewinne und verlieren die Vorteile von Dividenden aus dem Blick. Völlig zu Unrecht, findet Harald Egger, Chief Analyst der Erste Asset Management. Der Experte erklärt im Interview, warum Dividendenerträge vor allem für langfristig orientierte Anleger eine wesentliche Rolle spielen.

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Die langfristigen Aussichten für US-Investmentgrade-Unternehmensanleihen sind attraktiv. Davon ist Jeremy Cunningham, Investmentexperte für Fixed Income bei Capital Group überzeugt. Er geht davon aus, dass die Politik Donald Trumps zu einer steigenden Nachfrage führen wird.

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Angesichts ausgeprägter Wertschwankungen, größerer Risiken und nach wie vor niedriger Renditen, verstärken institutionelle Investoren zugunsten höherer Erträge derzeit ihre Investments in vergleichsweise riskanten Anlageformen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine internationale Umfrage unter institutionellen Investoren von Natixis Global Asset Management.

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Die knapp 1.000 deutschen Volks- und Raiffeisenbanken bieten ab sofort den börslichen Handel mit Quotrix an. Die Kunden der Kreditgenossenschaften können ihre Wertpapieraufträge in den Filialen, beim Telefon- oder im Online-Banking jetzt zusätzlich an den Handelsplatz Quotrix richten. Für die Wertpapierkunden ergeben sich durch den Anschluss an Quotrix eine Reihe von Vorteilen: Mit dem elektronischen System der Börse Düsseldorf können sie Kosten sparen und dabei alle Vorteile eines modernen Tradings mit attraktiven Ordertypen und nachweislich hoher Preisqualität nutzen.

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Beim Thema Altersvorsorge treffen bei deutschen Bürgern mangelnde Transparenz und unzureichende Aufklärung auf ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber sämtlichen Marktteilnehmern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Demnach weiß nur jeder dritte Deutsche, wie hoch seine gesetzliche Rentenhöhe zum jetzigen Zeitpunkt ist. Gleichzeitig hat jeder Fünfte Angst davor, in die Altersarmut zu rutschen. Weitere 21 Prozent wissen nicht, ob sie im Alter gut auskommen werden.

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Die schottischen Fondsgesellschaften Standard Life Investment (SLI) und Aberdeen Asset Management wollen fusionieren. Mit der Fusion entsteht einer der größten britischen Vermögensverwalter mit einem weltweit verwalteten Vermögen von 660 Milliarden Pfund. In der jüngsten Vergangenheit verzeichneten die Fonds beider Gesellschaften in Summe Netto-Mittelabflüsse. Die Fusion und die damit verbundene Neuausrichtung sollen diesen Trend umkehren, erwartet Scope Analysis.

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Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management sprechen verschiedene Gründe dafür, dass die aktuelle Rally der Value-Titel den Beginn einer nachhaltigen Erholung kennzeichnet. „Der aktuelle Aufschwung der Substanzwerte erscheint bei Betrachtung in einem längerfristigen Zusammenhang noch bescheiden“, betont Karsten Stroh, Produktexperte für Europäische Aktien bei J.P. Morgan Asset Management.

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Die Herausforderungen, vor denen das HR-Management derzeit steht, sind so vielfältig wie nie. Zum einen treten neue Wettbewerber in den Kampf um Talente ein, zum zweiten erfordert der Umbruch der Branche eine ständige Weiterentwicklung der Mitarbeiter, und zum dritten machen neue Kommunikationstechnologien eine veränderte Arbeitsorganisation notwendig.

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Institutionelle Investoren in Europa sind bei der Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (Environmental, Social and Governance, ESG) in ihrem Anlageverhalten deutlich weiter als ihre US-amerikanischen Kollegen. Das ergibt die von Schroders durchgeführte Global Investor Study unter institutionellen Investoren.

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Die Aussagen der Fed am 3. März waren deutlich: Anleger müssen mit wohl drei Zinsschritten in 2017 von insgesamt bis zu 75 Basispunkten rechnen. Doch die meisten Investoren scheinen dem Frieden noch nicht zu trauen, glaubt Steve Lipper, Senior Investment Strategist, Managing Director bei der Legg-Mason-Tochtergesellschaft Royce & Associates. Es sei aber deutlich, dass die merklich transparentere Kommunikation der Fed die historische Unsicherheit der Märkte in Bezug auf die Entscheidungen der Währungshüter abgefedert habe und dass deshalb auch die Reaktionen so gedämpft ausfallen.

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