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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche

Nach anfänglich schwacher Tendenz legten die globalen Aktienmärkte im April zum Monatsende kräftig zu. Denn bereits nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich galt es als äußerst wahrscheinlich, dass kein populistisches, europakritisches Staatsoberhaupt in Paris an die Macht kommt. Das Votum bei der Stichwahl am vergangen Sonntag war schließlich eindeutig. „Dieses Ergebnis beflügelt Aktien und stärkt auch den Euro. Damit verläuft das europäische Superwahljahr mit den Volksentscheiden in den Niederlanden und Frankreich bisher ganz im Sinne der Finanzmärkte“, analysiert Christian Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich.

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Ampega Investment, zählt unter dem Dach der Talanx Asset Management zu den größten bankunabhängigen Asset Management Unternehmen in Deutschland. Den angeschlossenen Vertriebspartnern möchte der Fondsanbieter künftig mehr bieten: Einen systemgestützten digitalen Beratungsprozess in Kombination mit bewährter persönlicher Beratung – das hybride Model der Zukunft. Für die Umsetzung hat man sich für den Software-Spezialisten niiio entschieden.

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Die Dr. Peters Group besetzt die neu geschaffene Stelle des Head of Institutional Sales mit Christian Hanke. Hanke, der diese Position ab sofort ausfüllt, wird den Vertrieb bei institutionellen Investoren weiter vorantreiben.

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Roger Baumann wurde zum 1. April 2017 in die Geschäftsführung der Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main berufen. Frank Schäfer, bislang Co-Geschäftsführer dieser Gesellschaft, hat die Credit Suisse auf eigenen Wunsch verlassen.

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Jonathan Clenshaw übernimmt die neu geschaffene Stelle des Leiters institutioneller Vertrieb Europa bei Lombard Odier Investment Managers. Clenshaw wird von London aus den Vertrieb und den Kundenservice für die institutionellen Kunden in Europa verantworten. Im Einklang mit der Unternehmensstrategie wird er institutionelle Kundenbeziehungen in den europäischen Kernmärkten weiterentwickeln. Er tritt seine Position bei Lombard Odier IM zum 1. Juli an und berichtet direkt an Carolina Minio-Paluello, Globale Leiterin Sales und Solutions.

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Henderson Global Investors verstärkt mit der Berufung von Steve Weeple sein Global Growth Team unter Leitung von Ian Warmerdam. Weeple erweitert das im schottischen Edinburgh ansässige Team als Fondsmanager.

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat heute eine Allgemeinverfügung nach § 4b Wertpapierhandelsgesetz erlassen. Sie beschränkt damit die Vermarktung, den Vertrieb und den Verkauf von finanziellen Differenzkontrakten (Contracts for Difference, CFDs). Kontrakte mit einer Nachschusspflicht dürfen Privatkunden nicht mehr angeboten werden.

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In den vergangenen Monaten standen die Kapitalmärkte weltweit stark unter dem Einfluss politischer Entwicklungen; die Rallye vor der Wahlentscheidung in Frankreich ist dafür nur das jüngste von vielen Beispielen. Dabei lautet eine alte Börsenweisheit: „Politische Börsen haben kurze Beine“. Von seinen Mitgliedern wollte der DVFA, der Verband der Investment Professionals, wissen, ob sie diese Faustregel noch für gültig halten: Mit einer Zustimmungsquote von 63 Prozent wird sie zwar immer noch von der Mehrheit der am Kapitalmarkt tätigen Verbandsmitglieder geteilt. Aber immerhin 29 Prozent kommen zu einer anderen Einschätzung.

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Der Sieg des sozialliberalen Politikers Emmanuel Macrons bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich ist fundamental stützend für Europas Finanzmärkte. Der neue Präsident der „Grande Nation“ gilt als ausgewiesener Verfechter einer pro-europäischen Politik.

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Nach einer aktuellen Umfrage des Center for Financial Studies erwartet die deutsche Finanzindustrie vornehmlich, dass sich die Präsidentschaft Donald Trumps negativ oder bestenfalls neutral auswirken wird. Das gilt sowohl für die Auswirkungen auf das globale Wirtschaftswachstum als auch auf die europäische und deutsche Wirtschaft. Über 40 Prozent der befragten Finanzinstitute und Dienstleistungsunternehmen rechnen dabei klar mit negativen Folgen, knapp 50 Prozent erwarten neutrale Auswirkungen. Lediglich fünf Prozent rechnen mit positiven Effekten.

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