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Aktuelle Nachrichten von den Kapitalmärkten 

Seit einigen Tagen läuft die Fußball-Weltmeisterschaft, bei der 32 Nationen um den Titel spielen. Es zeigt sich bereits: Einige WM-Favoriten hinken den Erwartungen zum Teil deutlich hinterher. Vor allem beim deutschen Team scheint die Mannschaft mit der bestmöglichen Durchschlagskraft noch nicht gefunden. Demgegenüber ist die Top-Elf für den Vermögensaufbau eine klarere Angelegenheit, wie eine Auswertung der Hamburger Sutor Bank ergab.

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Laut einer aktuellen Studie von Aviva Investors setzen institutionelle Investoren in Großbritannien und Kontinentaleuropa vermehrt auf alternative Vermögenswerte: Diese beinhalten Investments in Infrastruktur-Anleihen und -Aktien, strukturierte Finanzierungen, Immobilienfinanzierungen und private Unternehmensanleihen, um eine höhere risikoadjustierte Rendite sowie breitere Diversifizierung zu erzielen.

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Obwohl sie sich nur ungern mit Geldanlagen beschäftigen, gehen acht von zehn Sparern (79 Prozent) mit ihrem Vermögen sorgsam um. Immerhin 70 Prozent haben den Anspruch, auf dem neuesten Stand zu sein, was ihre finanzielle Lage angeht. Trotzdem macht sich Frust breit: 40 Prozent haben angesichts der niedrigen Sparzinsen keine Lust, die Rendite von verschiedenen Geldanlagen miteinander zu vergleichen. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment.

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Wer wird Fußball-Weltmeister 2018? Diese Frage bewegt derzeit die Gemüter. Ein Blick auf die Fifa-Weltrangliste hilft bei der Beantwortung dieser Frage durchaus weiter, wie eine Analyse der Hamburger Sutor Bank ergab. Beim Thema Geldanlage geht es in ähnlicher Weise um eine Zukunftsfrage, nämlich welche Aktienmärkte wohl die beste Performance haben werden. Die Analyse der Sutor Bank zeigt, dass es deutlich einfacher ist, den nächsten Fußball-Weltmeister vorherzusagen als die Entwicklung an den Kapitalmärkten.

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Investmentfonds sammelten im April netto 5,5 Milliarden Euro ein. Spezialfonds steuerten mit 5,1 Milliarden Euro den Großteil bei. Publikumsfonds erzielten 0,3 Milliarden Euro Zuflüsse, nachdem sie im März Abflüsse von 1,3 Milliarden Euro verzeichneten. Das sind die Ergebnisse der Fondsstatistik des BVI.

 

 

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Alle aktiven Portfoliomanager stehen aktuell vor einer großen Herausforderung: Wie können sie dauerhaft aber auch kostengünstig Überschussrenditen erzielen? Denn was vor noch einem Jahrzehnt als effizient betrachtet wurde, erfüllt heute durch den Wandel in der Finanzbranche und der Digitalisierung die Erwartungen der Investoren nicht mehr.

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Lediglich jeder neunte Privatanleger in Deutschland findet Gefallen an Finanzprodukten, die speziell für sportliche Großereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft aufgelegt und als kurzfristige Portfoliobeimischung eingesetzt werden. Das ist die Kernaussagen der Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) im Juni. An der Online-Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 1.642 Personen.

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Die Riester-Rente ist in der Krise: zu geringe Renditen, wenig Produktauswahl, immer weniger Neuabschlüsse. Wie erst kürzlich eine Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung offenbarte, liegt gerade bei den fondsgebundenen Riester-Produkten, die per se höhere Renditechancen haben sollten als klassische Riester-Verträge mit Garantieverzinsung, einiges im Argen: Demnach bekommen Sparer überwiegend Verträge mit niedrigem Risiko und entsprechend geringen Ertragschancen angeboten, obwohl der Anlagezeitraum sehr lang ist.

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Aus langfristiger Perspektive seien die Aussichten für Europa glänzend und das Momentum an den dortigen Aktienmärkten positiv, fasst Michael Browne, Fondsmanager des Legg Mason Martin Currie European Absolute Alpha Fund, die europäische Markteinschätzung der auf aktives Aktienmanagement spezialisierten Legg Mason-Tochtergesellschaft Martin Currie zusammen. Dennoch seien Anleger nach wie vor skeptisch.

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65 Prozent der institutionellen Anleger in Deutschland berücksichtigen bereits Nachhaltigkeitskriterien bei der Kapitalanlage. Dabei stehen für sie ökonomische Aspekte im Vordergrund. Gleichzeitig spielt für die Investoren die Messung der Nachhaltigkeitswirkung ihrer Geldanlagen eine wichtige Rolle. Dies geht aus der Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment in Zusammenarbeit mit Professor Henry Schäfer von der Universität Stuttgart hervor, für die 203 Großanleger in Deutschland mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt sechs Billionen Euro befragt wurden.

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