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Aktuelle Nachrichten von den Kapitalmärkten 

Anleiheinvestoren, die bei ihren Anlageentscheidungen Faktoren wie Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung, kurz ESG (Environmental, Social, Governance), berücksichtigen, können die Ausfallwahrscheinlichkeit und ihre Handelskosten verringern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Fidelity International. Umgekehrt profitieren Emittenten mit hohen ESG-Werten von niedrigeren Risikoaufschlägen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Unternehmen mit überdurchschnittlichen ESG-Scores haben auch tendenziell höhere Umsätze, sind aber nicht unbedingt profitabler als Gesellschaften mit niedrigeren ESG-Werten.

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Russland, Mexiko oder Südafrika - diese drei Länder kommen vielen Investoren als erstes in den Sinn, wenn sie über Emerging Markets nachdenken. Es gibt jedoch auch Volkswirtschaften, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen: Die so genannten Frontiermärkte, zu denen beispielsweise Kenia, Bangladesch oder Sri Lanka gehören.

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Auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist Deutschland ein geteiltes Land, zumindest was die Aktienquote angeht: In den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besitzen in keinem Kreis mehr als fünf Prozent der Bevölkerung Aktien oder Fonds. Einen so geringen Wertpapierbesitz findet man in den westlichen Bundesländern nur im Saarland. Dies sind Ergebnisse des aktuellen comdirect Anlage-Atlas. Die soziodemografische Analyse zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Mai 2018 durchgeführt.

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Im Kalenderjahr 2017 konnten nahezu neun von zehn Fondsmanagern der Peergroup "Aktien Deutschland" die Performance des MSCI Germany übertreffen. Fast zwei Drittel der aktiven Fonds konnten auch über drei Jahre eine Outperformance (nach Kosten) erzielen. Über fünf Jahre waren es noch knapp die Hälfte der Fonds, so eine aktuelle Analyse von Scope.

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Die Deutschen sind im europäischen Vergleich besonders besorgt, dass ihre Ersparnisse mangels Zinserträgen durch die Inflation entwertet werden. Sie sind zudem am unzufriedensten damit, was ihre Sparanlagen abwerfen. Gleichzeitig geben sie aber an, besonders wenig Risiko bei der Geldanlage eingehen und dafür sogar auf Ertrag verzichten zu wollen. Auf dieses Dilemma weist das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management hin, das 2018 erstmals über Deutschland hinaus in Belgien, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien durchgeführt wurde.

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Der Dax hat am 1. Juli den 30. Geburtstag gefeiert. In seinen drei Jahrzehnten ist der Börsenindex zum Synonym für die deutsche Wirtschaftskraft geworden: Mehr als 90 Prozent der Deutschen kennen ihn. Mit wachsendem zeitlichen Abstand zur Finanzkrise wird er zunehmend wieder mit Gewinnchancen statt mit Risiken assoziiert. Dennoch unterschätzt der Großteil der Bevölkerung die Wertentwicklung und weiß nicht, dass der Index in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen ist. Dies sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie "DAX-Geburtstag 2018", für die 1.000 Deutsche ab 18 Jahren im Auftrag der "Aktion pro Aktie" befragt wurden.

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Seit April bietet die Börse Stuttgart Handelsteilnehmern erstmals die Möglichkeit, Geschäfte in Fremdwährungsanleihen statt in Euro auch in ihrer Nominalwährung abzuwickeln. Grundlage ist die hierfür neu geschaffene technische Handelsplattform FXplus.

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Jeder zweite Sparer in Europa ist mit den Erträgen seiner Sparanlagen unzufrieden. Allerdings haben die Wenigsten trotz inzwischen zehnjährigem Niedrigzinsumfeld ihr Anlageverhalten geändert: Als Grund hierfür wird neben der Angst vor Schwankungen am Kapitalmarkt vor allem fehlendes Kapitalmarktwissen genannt. Dies zeigt das erste europäische Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management.

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In Zeiten niedriger Zinsen schauen sich Anleger gerne nach Aktien um, die hohe Dividenden zahlen, um damit laufende Erträge zu vereinnahmen. Unter Druck geraten diese Titel allerdings, wenn die Zinsen steigen und der Markt weitere Steigerungen erwartet. Dies gilt im allgemeinen für Aktien aus den traditionell mit attraktiven Dividendenzahlungen in Verbindung gebrachten Sektoren, wie Basiskonsumgüter und Versorger. Denn Aktien dieser Unternehmen weisen aufgrund ihrer defensiven Charakteristik ein anleihenähnliches Profil auf.

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Mit alternativen Anlageklassen können Investoren unabhängig von den Märkten investieren. Das ist vor allem für institutionelle Vorsorgeeinrichtungen und Family Offices interessant, deren Anlagephilosophie auf langfristigen Vermögensaufbau und nachhaltigen Vermögenserhalt ausgerichtet ist.

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